Auf dem Weg zur Selbstverwirklichung – wie geht das?

Die Geschichte von John ist eine Erzählung über den Sinn des Lebens. Das hört sich sehr philosophisch und abstrakt an – ist es aber eigentlich nicht. Es geht um Fragen wie die, was wir mit unserer Lebenszeit anfangen wollen. Etwas tun, weil man das so macht? Einen lukrativen, aber nicht zufriedenstellenden Beruf ergreifen, um sich später endlich das tun zu können, was uns mit Freude erfüllt? Uns mit Konsum belohnen, weil wir uns ansonsten viel zu häufig mit Dingen beschäftigen, die uns keinen Spaß machen und uns vielmehr Energie kosten?

Der Protagonist John strandet mit seinem Auto im Café am Rande der Welt und wird mit drei Fragen konfrontiert: “Warum bist Du hier?” “Hast Du Angst vor dem Tod?” und “Führst Du ein erfülltes Leben?” Die Antworten, die er selbst entdeckt sind verblüffend: Eigentlich ist es ganz einfach: “Tue, was immer du willst und was deiner Bestimmung entspricht.”

Ja, ist denn schon wieder Weihnachten ? – Wie Sie Stress vermeiden

Interview mit Dr. Bettina Fromm zum Thema Weihnachtsstress im Diabetes Ratgeber 12/2016Jedes Jahr das Gleiche, der Weihnachtsstress will kaum Besinnlichkeit aufkommen lassen. Dabei ist die Planung eines entspannten Weihnachtsfestes gar nicht so schwer, vorausgesetzt, man startet nicht in letzter Minute mit den Vorbereitungen.

Tipps für eine schöne Advents- und Weihnachtszeit verrät Dr. Bettina Fromm im Diabetes Ratgeber (Ausgabe 12/2016) des Wort & Bild Verlages.

Was ist Glück?

Fast jeder weiß, wie sich Momente des Glücks anfühlen. Aber Glück zu definieren ist gar nicht so leicht. Was gehört zwingend dazu und worauf können wir verzichten? GlückDie Kunsttherapeutin und Spiegel-Bestseller-Autorin Maike van den Boom hat dreizehn Länder bereist, in denen die Menschen laut Befragungen am glücklichsten sind (wozu Deutschland übrigens nicht zählt). Weiterlesen

Kriegsenkel – was der Krieg für die Babyboomer-Generation bedeutet

Schuhe am Donauufer in Budapest, Denkmal für im 2. Weltkrieg getötete JudenAls die Generation der Babyboomer in den 60er Jahren geboren wurde, war der zweite Weltkrieg gerade mal zwanzig Jahre her. Für die heute Anfang bis Mitte Fünfzigjährigen erschien er in der Jugend – wenn man mal von der faktischen Aufarbeitung in der Schule absieht, die oft eher Überdruß zur Folge hatte – kaum mehr real. Weiterlesen

Verpasste Lebenschancen: Was bereuen Sterbende am meisten?

Kind sitzt im Herbstlaub und freut sich des LebensIn ihrem Buch “Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen” geht die Australierin Bronnie Ware der Frage nach verpassten Lebens-chancen auf den Grund. Als Palliativ-pflegerin hat sie Menschen in den letzten Wochen, Tagen und Stunden begleitet. Was wir nicht aus den Augen verlieren sollten, beschreibt sie in ihrer Top 5 Liste: Weiterlesen