Endlich mal wieder ein neuer Ausdruck: ‚Sunshine Guilt‘ beschreibt ein Gefühl von Druck, dass in Dir entstehen kann, wenn es draußen sommerlich wird. Anstatt Entspannung und Freude am Draußensein fühlst Du Stress und würdest am liebsten drinnen bleiben.
Fühlst Du Dich auch schuldig, wenn Du lieber zuhause bleibst, obwohl draußen das beste Wetter ist?
Darauf folgt das schlechte Gewissen, denn eigentlich solltest Du die Sommerzeit doch in vollen Zügen genießen: Party, schwimmen, Aperol – das alles muss ausgenutzt werden. Diese Missstimmung ist keine psychische Diagnose, aber sie Dir dennoch etwas über Deine Haltung Dir selbst gegenüber. Das sind zum einen eigene Erwartungen daran, wie Dein perfektes Leben aussehen muss. Und genau das glaubst Du, bei allen, die fleißig auf den sozialen Medien posten, beobachten zu können. Daraufhin treten Vergleichsprozesse ein, die sich bei Dir in Bezug auf Deine Lebensführung leider nicht zufriedenstellend anfühlen.
Wie Du Dein schlechtes Gewissen loswirst und lernst, fürsorglich mit Dir selber umzugehen
Wie Du Dein schlechtes Gewissen loswirst, endlich das machst, was Dir selber gut tut und in JOMO (joy of missing out) eintauchen kannst, darüber spreche ich mit meinem Kollegen, dem Masterpsychologen Joris van Bohmenen in der neuen Folge unseres Podcasts panik:pause, den Du ab dem 23.07.2026 bei Spotify, Apple und Amazon hören kannst.